Bed & Breakfast in Europa im Aufschwung
Eindhoven, Niederlande [ENA] Das Phänomen Bed & Breakfast breitet sich in Europa aus. Aus Untersuchungen geht hervor, dass in den letzten fünf Jahren viele B&Bs gegründet wurden. Bedandbreakfast.eu, Europas grösste seite für B&Bs, überschritt am 5 Januar 2012 den Meilenstein von 50.000 B&Bs in Europa. Die B&B-Branche ist in Europa noch relativ jung: Lediglich 15% der europäischen Bed & Breakfasts wurden vor dem Jahr 2000 gegründet.
Die B&B-Branche ist in Europa noch relativ jung: Lediglich 15% der europäischen Bed & Breakfasts wurden vor dem Jahr 2000 gegründet. Die grosse Mehrheit (59%) begann 2006 oder sogar noch später. Bedandbreakfast.eu verzeichnet einen monatlichen Zuwachs von durchschnittlich 2.400 B&B-Adressen. Dies sind teilweise bereits länger bestehende und teilweise neue Unterkünfte. "Viele Hausbesitzer planen, ein eigenes B&B zu eröffnen. Möglicherweise spielt dabei die Wirtschaftskrise eine Rolle. Ein B&B kann eine willkommene Einkommensquelle sein. Hinzu kommt, dass der Erfolg anderer B&Bs ansteckend wirkt", so Hanny Hoedemaker, Gründerin von Bedandbreakfast.eu.
Für eine Übernachtung in einem europäischen Bed & Breakfast bezahlt ein Gast im Schnitt 74 Euro für zwei Personen, inklusiv Frühstück. Ein Standarddoppelzimmer in einem Hotel kostet hingegen schnell hundert Euro oder mehr. Dank dem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis werden die charmanten kleinen Bed and Breakfasts bei einem breiten Publikum immer beliebter. Gründungsleitfaden Um die Nachfrage an Informationen rund ums Starten eines Bed & Breakfasts befriedigen zu können, bringt BBE Mitte 2012 einen europäischen B&B-Gründungsleitfaden heraus.
Über Bed & Breakfast Europe Bed & Breakfast Europe B.V. (BBE) hat sich auf die Werbung von Bed & Breakfasts in Europa verlegt. Im Februar 2009 begann BBE mit der Webseite Bedandbreakfast.eu [http://www.bedandbreakfast.eu ]. Das Portal entwickelte sich in kürzester Zeit zur grössten B&B-Webseite Europas, mit mehr als 50.000 Adressen in 46 europäischen Ländern und mehr als 3,9 Millionen Fotos. BBE bietet Informationen in Newsletters, Blogs und Untersuchungsberichten an.




















































