Sonntag, 21.10.2018 03:46 Uhr

Die Rhein-Neckar-Löwen siegten in der SAP-Arena

Verantwortlicher Autor: Ulrich Behrens Mannheim, 11.05.2018, 18:04 Uhr
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"Sie schenken sich nichts..."  Bild: Sörli Binder GES-Sportfoto,Dettenheim

Mannheim [ENA] Nach dem Pokal-Halbfinale in Hamburg – mit einem 31:24-Sieg - gewannen auch die Mannheimer Rhein-Neckar-Löwen 5 Tage später ein weiteres Duell im Punktspielvergleich vor 11.000 Zuschauern in der SAP-Arena mit 34:29-Toren gegen den SC Magdeburg. Der Tabellen-Erste (die Löwen) gegen ...

den Dritten (SCM) hieß die Konstellation. Der Trainer des SC Magdeburg Bennett Wiegert konstatierte: “Die Niederlage vom Wochenende wirkte noch nach.” Mit dem Sieg gegen den SCM streben die Löwen viel erfolgreicher und intensiver auf den Meistertitel in der Handball-Bundes-Liga zu. Für die Gäste geht es noch um einen Champions-League-Platz, der nur noch theoretisch möglich ist.

Voller Körpereinsatz

Im Match in der SAP-Arena in Mannheim musste bei Magdeburgs Auswahlspieler Mathias Musche durch eine Beinverletzung auf eine Teilnahme verzichten. Die Startphase gestaltete sich bei beiden Mannschaften recht ausgeglichen. Doch in der Mitte der ersten Halbzeit spurteten die Mannheimer in die Führungsspitze. Doch mit Beginn der 2. Spielhälfte führten sie bereits mit 6 Toren. Die Magdeburger kamen danach nur mit 4 Treffern heran.

Erfolgreichster Werfer bei den Löwen du Rietz

Die erfolgreichsten Torschützen waren bei den Löwen: Kim Ekdahl du Rietz (8 Treffer) und bei den Elbestädtern Marko Bezjak und Michael Damgaard mit jeweils 6 Treffern. Zu Beginn führten die Elbestädter in der 2. Minute mit 0:1 durch ihren Kapitän O Sullivan. In der 6 Minute dann der 3:3- Gleichstand. Doch dann trifft der wurfgewaltige Schmid bei den Gastgebern erstmals zur Führung. Danach gibt es noch vier Mal bis zur Halbzeit ein Unentschieden – 7. Minute (4:4), 11. Minute (6:6), 14. Minute (7:7), 16. Minute (8 : 8 ).

Zwischenzeitlich erhöhen die Löwen auf 14:10

Durch eine Zwei-Minuten-Strafe gegen den SCM-Angreifer Zelenovic erhöhten die Mannheimer eiskalt auf 14:10. Zur Halbzeit führen die Gastgeber mit 18:14-Toren. Damgaard und Bezjak hielten die Gäste bis dato weitgehend im Rennen. Doch in der 38. Minute gibt es bereits einen 5-Tore-Vorsprung (40. Minute) – 23:18. Insbesondere auch durch die stabile Leistung ihres Torwarts Palicka besitzen die Löwen weiterhin einen Vorsprung – 48. Minute (28:21). Bei den Löwen trifft in dieser Phase weitgehend Kim Ekdal du Rietz . Er war es auch, der sehr erfolgreich sowohl in der Abwehr als auch im Angriff die “Fäden” zog. Die Gäste blieben weitgehend in diesem Spiel chancenlos bis zum Endstand von 34:29-Toren.

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